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Hafenzeit

hafenzeit

Sonnenaufgang am Duisburger Hafen: Idylle, Wellenrauschen, Ruhe vor dem Sturm – mit den ersten ruhig fließenden Klängen des Orchesters erwacht langsam Vater Rhein.

Der Tag bricht an und das morgendliche Treiben beginnt im Walzertakt. Wellen und Wogen bewegen das Wasser.

Die Zeit im Hafen plätschert mal seicht dahin, dann wiederum ist sie aufregend, schnell und hektisch. Manchmal vergeht sie bei Träumereien über verflossene Zeiten und kurz darauf wieder rasant und logistisch terminiert. Jede Tageszeit im Hafen hat ihren besonderen Rhythmus, ihr eigenes Tempo, ihre speziellen Menschen.

Und wie die Sonne den Tag begrüßt hat, entlässt der Mond den Fluss in die Nacht. Doch eben jene Nacht ist nicht allein zum Schlafen da…

Programm

  • Felix Mendelssohn Bartholdy – „Die Hebriden“ Konzert-Ouvertüre op.26
  • Johann Strauss jr. – Wellen und Wogen Walzer op. 141
  • James Horner (arr.: Lise Bellehumeur) – The Perfect Storm
  • Max Reger – „Im Spiel der Wellen“ Nr. 2 aus den „Vier Tondichtungen für großes Orchester nach Böcklin“ op. 128
  • Klaus Doldinger – Das Boot – Suite
  • Klaus Doldinger – Tatort
  • Emmerich Kálmán – „Weisst Du es noch“ Arie aus der Operette „Die Csárdásfürstin“
  • Theo Mackeben (arr.: Gerhard Mehr, Text: O.E. Hesse) – „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ aus dem Film „Tanz auf dem Vulkan“
  • Henry Mancini (arr.: Steve Zegree, Text: Johnny Mercer) – Moon River

Impressionen

  • Foto: christiansiedler.de
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Location

Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord